Schon Czeslaw Niemen, ein polnischer Dichter und Sänger, sang über die Menschen guten Willens.

Menschen die Widerstand leisten, allein aus Gewissens Gründen und dem stetigen Willen, die Welt ein Stück weit besser zu machen.

Genau dieser Wille zählt, um Gerechtigkeit und den Frieden zu gewährleisten oder gar zu erkämpfen.

Es kommt an den sogenannten Gutmenschen an, eben das Gute in einer Gesellschaft zu erwirken.

Leider wird heute oft das ´´Gutmenschentum´´verpönt und als Schwäche ausgelegt.

Doch das ist definitiv falsch. Wir brauchen weniger die Skeptiker und Schlechtredenden Menschen, die ihren Frust über das eigene Dasein immer öfter zur Schau stellen oder gar verbreiten.

Eine Gesellschaft, die sich selbst als fair, gerecht und guten Willens definiert, lebt von den Taten und Drang der Gutmenschen.

Es ist wichtig eine gewisse Moral, Ethik und politische Korrektheit als Positiv und Wichtig zu klassieren, als eben das Negative, rassistische Ressentiments und das in allem Schlecht sehen als Salonfähig zu erklären.

Die Welt braucht keine Skeptiker und missmutige Menschen, die überall nur Gefahr sehen und ausgrenzen. Es bedarf eben eine Kultur des guten Willens und der Toleranz um eine friedliche und fröhlichere Welt zu erkennen und diese nicht als Schlecht, Gefährlich oder gar als feindlich darzustellen.

Wir ernten was wir säen, doch wenn wir es schaffen wenigstens ein Bisschen den Samen des Guten zu setzen, wachsen die Früchte einer guten und optimistischeren Generation heran, die wiederum den Samen des Guten säen.

Auf die Gutmenschen kommt es an ! Überlasst die Welt nicht den Neidern, Hassern und Schlecht sehenden ! Vielmehr seht die Erde als gemeinsame Chance eines guten und fröhlichen Lebens für alle Menschen, die alle gleichermaßen an dieser Erde teilhaben und des Guten willens sind, so wie es schon Czeslaw Niemen wusste und darüber sang.