Im Nebel der Gedanken, ein leichter Hauch der Fantasie, gestohlen des festen Körpers.

Es sind Herzen die schlagen, Herzen wie die Unsere und Herzen die noch zu pochen vermögen.

Erwachet aus des Schlafes Traum und Fantasie, das erste Licht schimmernd in des Dunkelheit der Zukunft hinein.

Was auch passieren vermag, es sind Herzen eines Jeden, denen wir uns am Leben bemessen und Träumen lassen.

Träume leben nicht, aber werden überlebt solange unsere Herzen schlagen und wir aufs Neue aufwachen.

Folgend einer Linie der Gewissheit, doch folgend hinein aufs Neue in das Ungewisse unserer Selbst.

Junges Blut fließt durch unsere Adern und älter die Haut, je länger wir dem Falschen folgen.

Wer mag zu Richten über dem was Richtig sein soll, wenn doch alles heutige Richtige morgen wieder Falsch ist.

Es sind Herzen wie die Unsere und Unsere wie des Anderen, die uns doch alle gleich Fühlen lassen über des Lebens Kost.