Verträumte Augen,

eine Träne in den Augen vergossen,

Sie trachtet nach ihm,

nach seiner Liebe dürstend

Seiner Zuwendung,

seine Nähe zu ihr,

Sie ist eine Frau, Frau die verliebt und liebt,

und genau dieser Mann war es, denn sie liebt,

Doch sie ist nur eine einsame Frau,

Wollend des Mannes Gemeinschaft im Herzen,

Aber warum erkennt er es denn nicht ?

Erkennt ihr Bedürfnis,

nach seiner Umarmung, ihr ein Gefühlt begehrt und geborgen zu werden ?

Auch er ist nur ein Mann,

ein Mann nicht immer wissend über die eine Frau,

die eine Frau, die ihn braucht und nur seine Liebe erwidern möchte,

So geht er jeden Abend hinaus,

mit seinen Kumpels auf Tour, den Bier in der Hand und die anderen Frauen im Blick,

Oft versprach er ihr seine Liebe,

zu oft brach er diese und log sie an,

Doch waren es wirklich Lügen oder nur das Vergessen dieses Gelübdes?

Ist denn ein Mann in der Lage, wirklich zu lieben und Liebe zu geben ?

Sieht denn er nicht ihre Tränen in den Augen ?

Sieht er nicht ihr Leid, nur durch seinen Willen fähig zu erlösen ?

Die Liebe, ist es denn nur der Sex ?

Ist dieser Akt die einzige Art zu lieben ?

Oder ist Liebe etwas mehr ?

Die Eigenschaft sich selbst aufzugeben und sich mit dem Partner zu vereinen ?

Man sagt, wer Liebt, der ist Frei,

ist diese Freiheit, die Antwort auf die Liebe ?

Eines steht fest,

Liebe kann schmerzen und doch lindern,

So steht Sie weiter da allein,

und wartet,

wartet auf das Zurückkommen ihres Mannes,

seine Hände haltend,

und nie mehr seinen Verlust missend.