Müde und des Lebens gezeichnet steht er vor dem Altar des Herrn.
Mit Tränen in den Augen und dem Rosenkranz in der Hand, kniet er nun vor dem Herrn und bittet um Vergebung.
Vergebung für seine Sünden, die er in seiner weiten Reise durch des Menschen Welt beging.
Es war eine lange Reise, fernab der Güte des Herrn, lüstern nach des Fleisches und Raubes des Nächsten Reichtum.
Es gab sie. Die Sünden. Und der Weg zurück.
Nun kniet er vor dem Herrn. Solange bis dieser ihm vergibt und immer wieder, wenn er des Weges entweicht. Denn das ist die Güte des Herrn. Ihm jedes Mal die Vergebung und Liebe zu schenken.
