Ich erinnere mich…an nichts

Ich weiß es noch ganz genau

Der Moment an dem ich den Verstand verlor

Verloren und entseelt fühlte ich mich

Ohne zu wissen, was mit mir geschah

Und doch dieses Unglück kommen sah

Jetzt lebe ich vor mich hin

Und weiß nicht mehr wohin

Bald alter ich und verliere die Kraft

Zu Kämpfen und sehnen nach der Liebe Saft

Wie ein alleiniger Krieger ohne des Schwertes Schaft

Meine Jugend verfliegt und ich sehe sie entrinnen

Ohne diese ich nicht vermag das Glück zu gewinnen

Jeden Tag stelle ich mir die Frage wozu

Doch in Wahrheit, lebe ich immerzu

Immerzu, von der Hoffnung beseelt und genährt

Als wenn nichts anderes mehr währt

Ich erinner mich…an nichts

Außer dem kleines des Dunkelheit Lichts

Wie auch immer, ich werde überleben

Dieses mein Trieb, mein Herz zu beleben