Ein Davidstern schaute hoch in den Himmel

Er saß zur Seite des Halbmondes über des Menschen Gewimmel 

Wo Hass siegt und der Streit

Eine Mutter um ihren Sohn schreit

Wo Nachbarn sich töten und klagen

Ein Vater zum Abschied seiner Tochter die letzte Worte sagen

Ein Halbmond schaut auf den Davidstern und sieht dessen Schönheit

Ein Davidstern auf den Halbmond hinauf sieht ohne jegliche Kühnheit 

Wo Brüder und Schwestern des nahen Ostens Lande 

Sich bekriegen um jeden Platz mit jeder Schande

Männer schießen Raketen hinauf in den Himmel über ihrer Heimat

Kinder sterben unter dessen Einbruch ohne jeglichen Beirat

Wo aus Religionen entstehen mag der Hass und der Tod 

Aus Menschen des heiligen Landes ihre Herzen brennen nass und rot

Wo aus der Freiheit des Glaubens und Gewissens 

Aus stolzen Menschen werden Soldaten ohne jeglichen Wissens

Der Davidstern weint Tränen hinab auf die Erde des Landes

Dieser Regen vermögen zu löschen das Feuer im Ganzes

Der Halbmond spendet Licht zu Zeiten der größten Dunkelheit

Dieses Licht möge spenden des Menschen Gewissen Klarheit

Wo Davidstern und Halbmond sich vereinen

Das heilige Land möge sich sinnlich des Hasses befreien