Nichts zu verlieren

Alles zu gewinnen

Bleiben drinnen

Und die Zeit lassen verrinnen

Sich mal verirren

In den wilden Wirren

Im Kopf das laute Klirren

Und nicht getane Taten lassen schwirren

Wer sei ein Fürst ?

Wo treiben die Gelüste ?

Wann wieder spüren Lüste `?

Während man irre durch eine trostlose Wüste ?

Ich wünschte manchmal es gebe keinen Sex, kein Trachten

Nicht mehr des Nächsten Leibes lüstern betrachten

Mehr das Innere achten

Und über die Seele wachen

Worte

Orte

Hort

Und das letzte Wort

Glücklich sein

Ohne Schein

Mit kostbarem Wein

Sie ist so wunderschön

Meine Gedanken oft obszön

Sich in ihrer Nähe frön

Wer bin ich ?

Was will ich ?

Wo bin ich ?

Alles oder Nichts

Walten im letzten Licht