Erzähle mir nichts vom Tod, aber sing mir ein Lied um des Lebens.
Sage nicht du habest keine Angst darüber zu sterben und zu Staub zu verfallen.
Der Mensch existiert ab der Zeugung, der Geburt bis zum Tode.
Alles was dazwischen liege, möge das Theater des Lebens sein.
Ein Theater, der eigenen Maskierung verlegen ohne der Wahrheit vergeben.
Sag mir nicht was falsch sei, diese Entscheidung wie Erfahrung ich selbst erleben will.
Viel zu schnell verrinnt das Leben und zu schnell ist es verlebt ohne gelebt zu werden.
Drum drohe mir nicht des Todes, aber verwundere mir des Lebens Wunder, diese ich erleben will.
Spiel mir das Lied vom Leben.
Mehr verlange ich nicht.
