Du schaust ihm tief in die Augen

Furcht verblasst im Angesicht des Hasses

Des Hasses zwischen ihm und dir

Wie sehr wünschest du dir , ihn zu besiegen

Ihn zu besiegen, das Größte sei

Das Größte, zu Besiegen dessen Licht

Einst aus Liebe und Frieden geboren

Gibt es immer den einen Moment

Den einen Moment , zu Angesicht des Feindes

Es wird sie immer geben

Geben immer der Zwietracht zum Nächsten

Ein Leben ohne Feinde gebe es nicht

Ohne des Freude, keines der Feinde

Du schaust ihm tief in die Augen

Der Verstand sagt, er solle gehen

Doch das Herz sagt, er solle bleiben

Was ist die größte Kunst?

Dessen zu besiegen oder ihn zu vereinnahmen 

Zu vereinnahmen, um aus Feinde einen Freund zu machen

Gewalt ist nur die sichtbare Oberfläche des Menschen

Die Worte aber das, dass den Frieden bringt

Drum hebe nicht gegen ihn deine Hand

Vielmehr umarme ihn, zu Angesicht dessen Existenz

Er hat das Recht zu existieren, genauso wie du selbst 

Du schaust ihm tief in die Augen 

Und erkennst dich selbst darin wieder

So ist des Menschen Leben

Eine Leben ohne des Menschen nicht real wäre

Ein Leben ohne des Feindes, keinen Sinn mehr für die Liebe gebe

Du schaust ihm tief in die Augen