Bremen, 1945
´´Mutter, der Himmel ist grau wie Stahl, es regnet der Tod ´´
Es gewahr in dieser schwierigen Zeit
Als Deutschland Täter und Opfer wurde in dieser dunklen Zeit
Ein Kind lag in den Armen seiner Mutter
Eine Mutter versuchte ihr Kind zu beschützen an ihrer Schulter
Der Himmel färbte sich schwarz wie der Tod
Die Erde färbte sich in Flammen der Hölle Rot
Das einst wunderschöne Bremen
Langsam unter Bomben schien krepieren
Es gebe so viele Väter als Täter
Es gebe so viele Menschen des Guten Verräter
Wo Menschen in der Versenkung verschwinden
Und das Gute unseres Landes sich vermag braun winden
In dieser Zeit lebte und liebte ein kleines Kind
Es spielte auf den wunderschönen Straßen Bremens unter diesem kalten Wind
Wo der Roland auf den Dom blicke
Wo Zerstörung alles Menschliche fern richte
Wenn Herzen höher schlagen vermögen
Wenn der letzte Atemzug mehr schien als ein Vermögen
Ein deutsches Kind zu sein
Ein deutscher Fürher verleite des Falschen Schein
Als unser Land , unsere Heimat
Sich verloren habe in Ewigkeiten des Hasses Beirat
Es gebe diese damalige Generation Leid
Die letzte Erinnerung an damals sich nie verlöre Gescheit
Und so sprach das Kind die letzten Worte zur Mutter:
´´Wann höre der Himmel auf sich grau zu färben. Und warum liegt unser Leben in Scherben ? Wann werde der Tod besiegt , und warum Niemanden es an uns Kindern liegt ? Wir wollen leben, lieben , atmen. So liegen wir in den Müttern Armen. Die Väter in Weite Ferne gezogen und uns den Sinn dessen Verloren. ´´
