Wunderschöne Frauen und starke Männer begegnen sich im ewigen Kreis der Zuneigung, des Trachtens und Begehrens.

Aus der Natur des Lebens auf Erden , entstand dieser Kreis des Theaters, Wollust und Lust.

Eine junge Frau trat aus dem Kreis heraus.

Ihr goldenes langes Haar säumte ihren schönen Rücken, meeresblaue Augen schauen verzückend in diese Welt.

Und da begann dieses Spektakel : Junge wie alte Männer traten an sie heran und dürsteten nach ihrer Zuneigung. Sie übertreffen sich mit Klamauk und Gestikulieren, schweigend oder lachend, trachtend und am Ende doch erfolglos.

Trauer mischte sich in das zärtliche Gesicht des Mädchens. Natürlich genoss sie die Blicke der Männer wie neidische Frauen.

Aber würde sie Jemanden kennen lernen , der zu ihr aufrichtig sei, sie respektiere im Geiste wie Leibe und ihr Vertrauen gewinnen?

Die Männer nach ihrer Zunft tanzend gaben schnell auf und suchten sich im ewigen Kreise des Spiels eine neue Frau mit der Hoffnung sie mit humorlosen Flachwitzen oder Gejohle zu erobern, wobei den meisten Männern es eher um das Spiel drehe und es zu gewinnen mit einer schönen Frau, um sie stolz als Trophäe zu zeigen.

Doch es gebe aber auch andere Akteure , die sich weigern sich an die Spielregeln zu halten.

Es handle sich um freie Männer und Frauen , die ihrem freien Gewissen folgen und der Wahrheit treu blieben. Die Wahrheit kann hässlich sein, nicht schön oder Begehrenswert , aber es ist eben die Wahrheit und diese macht am Ende doch glücklich und verhindert sich im ewigen Spiel zu verlieren.

Es ist ein ewiger Kreis des Spiels, doch irgendwann geht jedes Spiel zu Ende und das Schicksal wie Los entscheide, was danach übrig bleibt…