Unentwegt sitzt er dort
Gefangen der Gedanken Hort
Gerne wäre er Fort
Zu finden nirgends ein Zuhause Ort
Nur des Leben eigen Mord
Ohne zu verschwenden dem Leben ein gutes Wort
Wie gern wäre er anders, ein anderer Mensch , Schön sein , Frei sein
Wie sehr sehne er sich nach etwas Anderem, nicht mehr müssen alleine wein´
Nie wieder ein Schein
Endlich können Schrein´
Das ganze Leben begleitet ihn schon dieser Kampf
Der sich jetzt anfühle wie ein elender Krampf
Wer immer sucht
Der sei fortan verflucht
Denn die Antwort auf alles, gebe es nicht
Wer daran glaube, sei doch ein Wicht
Ganz schlicht
Immer im falschen Licht
Manchmal aber gebe es die Momente
Manchmal eine Wende
Glück geschmiedet mit bloßen Händen
Zu zerreißen jegliche Wände
Als gebe es kein Ende
Doch dann kommen sie wieder
Dieses Gefühl ihm zuwider
Immer wieder
Doch dieser Kampf kann gewonnen werden
Ehe alles werde ins Schwarz beerden
Das ist das Leben
Er liebe es
Mit all seinen Beben
