Seht her, das gelobte Land. Das Land des Glückes, des Wohlhabens, der Sicherheit.
Seht her, Menschen dieser Welt, seht her die Verheißung dieses Versprechens.
Seht weg, die Schultern auf dem dieser Schatz gebaut ist.
Seht weg, die Verendung des jeden Einzelnen, des Schweißes Blut zum Wohle aller.
Nicht gesehen, die Schicksale der Spaltung.
Nicht gesehen, das Unglück im Lande des gelogenen Glücks.
Doch verblendet durch das Glitzern des Goldes der Wenigen.
Vollends verblendet durch das Trügen der Sinne, des Geruchs eines Festmahls.
Ich sage euch, dies ist das Land des Lobes und des Gelobten.
Doch sage ich auch, lasst euch nicht Trügen, wenn der Sonnenschein vorbeizieht, das Fest vorbei ist.
Nichts auf der Welt ist sicher. Nichts des ewigen Goldes. Nichts außer einer Verheißung.
Man sagt es sei das gelobte Land, doch das Gelobte sind nur Wörter von fremden Zungen.
