Gerne schaute er ihr hinterher,

gerne betrachtete er sie und seine Sehnsucht wuchs

wuchs stetig mit dem Verlangen nach ihr,

ihren Duft folgend, ihren Teint vor Augen

wie sehr doch diese Frau ihm den Kopf verdrehte,

wie sehr er doch sich selbst verdrehte um ihr nahe zu sein.

Gewiss, sie war schön

Gewiss, er folgte dieser Schönheit

Und da kam der Moment,

Der Moment, an dem er sie zum ersten Mal ansprach

Sie spürte seine Zungeigung,

spürte dieses Feuer in seinen Augen, eine Leidenchaft entfesselt ihrer Augen

Warum nicht, dachte sie sich,

Warum nicht diesem Manne zuhören, seinen Worten lauschend

Doch auch sie hat ihre Grenzen und Ansichten,

Ansichten ihres Lebens und deren Zukunft,

Sie war eine fromme Frau und des Erlösers hold,

da fragte sie ihn,

fragte ob er ihren Glauben teilen möge, ihrer gemeinsam Zukunft schuldig,

da erwiderte er,

erwiderte es gebe nur einen Gott an den er glaube,

die Göttin, die vor ihm stehe und ihm auf Erden die Erlösung gebe,

die Erlösung, die nur eine Frau einem Mann geben könne, wissend dieser zu dienen, folgen, achten und lieben

So ist das auf des Menschen Erden,

der Erlöser hat viele Gesichter und Facetten,

aber die Facette ihres Gesichtes und das Leuchten ihrer Augen und der heilige Tempel ihres Körpers

denen er dienen wird und als Opfer sein ganzes Leben darbringen wollen und werde

Die Symbiose zweier Menschen ist des höchsten Herren gleich,

eine Liebe, die Grenzen der Fremdheit aufreißt und durch ihre Vereinigung, die Macht besitze, neues Leben zu schaffen,

Wahrlich nur ein liebender Mensch ist des Seele höchsten Wert,

ein Mensch der liebt, der Lebt auf Ewig und Ewig das Geheimnis dieser Liebe