Ein Schlagen des Herzes, gemeinsam wie ein erlösender Gewitter der Zuneigung.

Herzen schlagen, ohne es zu wollen oder zu merken.

Wir sind jung und werden leben, solange diese Herzen schlagen.

Mehr als ein Organ zum Überleben, mehr ein Takt des Lebens.

Solange der Leib lebt, lebt die Seele und wenn aber die Seele nicht lebt, so lebt doch unser Herz.

Erzähle mir nicht davon, etwas zu lassen, sondern mehr davon, es zuzulassen. Denn genau das sind wir unserem Herzen schuldig. Das Hören auf dessen Pochen und das Pochen zu würdigen.

Menschen leben nicht lange, Herzen sind vergänglich, aber trotzdem existieren wir auf dieser Welt. Das ist der Lauf der Welt, der Geschichte des Menschen. Ein harmonischer Takt des jungen Blutes, an dessen Ende wir sterben und noch unsere Spuren hinterlassen werden.

Herzen, wie die Unserer.  Jeder hat sie, keiner leugnet sie. Vielleicht eine der wenigen Gemeinsamkeiten des Menschen.